Wissen
Präsentationen, Berichte, Podcasts und Fachartikel aus dem ökologischen Landbau.
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Kleegras für den Fermenter
Der Bauernzeitung-Beitrag beschreibt, wie Bioackerbaubetriebe in Mecklenburg-Vorpommern Kleegras mit einer regionalen Biogasanlage zu einem Nährstoff-Verbund verbinden und welche Anforderungen Anbau, Vergärung und Gärrestnutzung dafür stellen.
Bio-Produktivität ist ein Muss
Der LAND-&-FORST-Beitrag zeigt anhand norddeutscher Standorte, wie Beregnung, Fruchtfolge, Leguminosen-Vorfrüchte und angepasstes Stickstoffmanagement die Produktivität im ökologischen Ackerbau steigern können.
Weizen-Kleber ist bei uns kein Selbstgänger!
Der Sortenratgeber-Artikel erläutert, wie Bio-Betriebe durch gezielte Stickstoffversorgung, Ertragsbegrenzung und angepasste Saatstrategien zuverlässig Kleberwerte für backfähigen Weizen erreichen können.
Wasserschutz kommt nicht immer von allein
Gustav Alvermann erklärt, unter welchen Standort- und Bewirtschaftungsbedingungen Ökolandbau zum Schutz des Grundwassers beiträgt. An Beispielen aus Canitz, Weser-Ems, Baden-Württemberg und Unterfranken zeigt der Beitrag, dass Rentabilität und regionale Zusatzmaßnahmen über die Wirkung in der Fläche entscheiden.
Durch Kleegrasanbau Umweltkosten vermeiden
Auswertung des Modellvorhabens „Schlei“ zu Kleegras in Marktfruchtbau- und Futterbaufruchtfolgen: Der Artikel beschreibt Trockenmasse- und Proteinerträge, N-Fixierung, geringere Nitrat- und Phosphorverluste, die Bedeutung des Frühjahrsumbruchs und die daraus abgeleiteten vermiedenen Umweltkosten.
Kleegras steht im Zentrum
Björn Ortmanns und Gustav Alvermann zeigen anhand schleswig-holsteinischer Betriebe, warum Kleegras, mobile Nährstoffkreisläufe und überbetriebliche Kooperationen für Bioackerbau im Norden entscheidend sind.
Wasserschutz auf Öko-Flächen
Ein Bioland-Betrieb an der Ostseeküste zeigt, wie Fruchtfolge, Festmistdüngung und politische Rahmenbedingungen zum Trinkwasserschutz im Ökolandbau beitragen können.
Soja mit Blick auf die Ostsee
Der Beitrag prüft, wo Sojaanbau im Norden Deutschlands trotz kühler Küstenlagen, starker Winterweizen-Konkurrenz und schwieriger Standorte gelingen kann. Entscheidend sind mehrere Gunstfaktoren zugleich: milde, hackfruchtfähige Böden, Wasser, Vermarktung, Trocknung und passende Referenzkulturen.
Wem bieten Bio-Schweine Chancen?
Der Bauernblatt-Beitrag dokumentiert eine Online-Mitmach-Tagung zur Umstellung auf Bio-Schweinehaltung und ordnet Praxisberichte, Fütterung, Vermarktung und Kostenrisiken für interessierte Betriebe ein.